ÜBER MICH

Das bin ich
und meine Philosophie

Ann- Cathrin Jordan

ZU MEINER PERSON

Ann-Cathrin Jordan, P.T. &

Expertin für frühkindliche Entwicklung

Als ich 2010 mein Studium der Physiotherapie begann, war mir relativ schnell klar, dass mein Schwerpunkt die Behandlung von Kindern sein soll. Bei meinem Auslandssemester 2013 in Dänemark habe ich die ersten intensiven Erfahrungen an einer Grundschule mit dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung sammeln können. Daher rührt auch die dänische Begrüßung hej hej als Namensgebung für die Praxis. Mit Hilfe des anschließenden Masterstudiums "Interdisziplinäre Therapie in der Pädiatrie" konnte ich mein Interesse vertiefen und die Komplexität dieses Tätigkeitsfeldes begreifen. Seitdem habe ich in verschiedenen Einrichtungen mit dem Schwerpunkt auf der Behandlung von Frühchen, Säuglingen und Kindern gearbeitet.  Seit 2017 bin ich außerdem nebenberuflich Dozentin für Kinderheilkunde an der Physiotherapieschule am Klinikum Frankfurt Höchst. 

Besonders viel Erfahrungen konnte ich bisher in den Bereichen Frühgeburtlichkeit, pädiatrische Neurologie und Orthopädie sowie der Hilfsmittelversorgung sammeln.

2014 - 2016

"Inka Holtz - Osteopathie und Physiotherapie für Säuglinge und Kinder" in Frankfurt am Main

 

Physiotherapeutin an der Viktor - Frankl Schule in Frankfurt am Main

2015 -2016

Nebenberufliche Tätigkeit in der Kinderphysiotherapiepraxis "Purzelbaum" in Ingelheim am Rhein

2015 -2018

Nebenberufliche Tätigkeit in der integrativen Kindertagesstätte "Selzlinge" in Nieder- Olm

2016 -2021

Kinderphysiotherapeutin bei "Physiotherapie Bergmann" in Mainz

MEIN ANSATZ

Unterstützung, Förderung & Begleitung

Die Kinderphysiotherapie beschäftigt sich vordergründig mit dem Einfluss einer Erkrankung oder Dysfunktion auf die motorische Entwicklung des Kindes. Dabei besteht die größte Herausforderung darin, therapeutische Maßnahmen kindgerecht und dennoch effizient zu gestalten. Mir ist es wichtig, Eltern und Kinder dabei zu unterstützen, entsprechende Entwicklungsförderung auf natürliche Art und Weise in den individuellen Alltag zu integrieren. 

Zu meinen Hauptaufgaben zähle ich insbesondere die entsprechende Aufklärung und den Einbezug der Erziehungsberechtigten in die Therapie.  Die notwendige Unterstützung des Kindes durch Angehörige beruht auf unterschiedlichstem Umfang. Gerade deshalb darf sich an den individuellen Kompetenzen der Familienmitglieder orientiert werden, um die Integration von therapeutischen Maßnahmen in den Alltag und möglicherweise den Umgang mit Hilfsmitteln so selbstverständlich und einfach wie möglich zu gestalten.

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